Disziplin durchs Training

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Durch regelmäßiges und durchdachtes Krafttraining und eine konstant saubere Ernährung kannst Du auch einiges für andere Lebensbereiche lernen. Warum es Dir ab sofort nicht nur beim Thema Fitness leicht fällt, dranzubleiben, erfährst Du hier!

 

Gerade, wenn Du wenig Zeit (und Zuhause wenig Platz) zur Verfügung hast und beides bestmöglich nutzen möchtest, wirst Du Dich irgendwann selbst dazu erziehen, eine gewisse Grundordnung einzuhalten und etwa KH und Trainingsmatte aufzuräumen, damit Du beim darauffolgenden Training gleich loslegen kannst – vom positiven Feedback Deiner Mitbewohner ganz zu schweigen.

Und auch an dieser einen, ganz bestimmten Sache dranzubleiben, kann Dich Dein Fitness-Lifestyle lehren. Speziell auch dann, wenn Du nicht gleich Erfolge erkennst, sondern Dir klar machst, dass auch hier Kontinuität und Disziplin der Schlüssel zum Erfolg sind.  Vielleicht hast Du einen Traum oder ein Lebensziel („Einmal in meinem Leben möchte ich…“), das bisher aber immer noch viel zu weit weg erschienen ist, um es wirklich zu erreichen.
Das Training kann Dir helfen, dieses Ziel konkret zu machen und zu definieren und genau wie durch eine Umstellung Deines Trainingsplans von Zeit zu Zeit auch durch eine Veränderung von Gewohnheiten dazu beitragen, dieses Ziel Schritt für Schritt zu erreichen. Und vor allem, langfristig zu denken, es nicht aus den Augen zu verlieren und dranzubleiben.

Auch die intensive Zeit für Dich und Deinen Körper bei regelmäßigem Training oder überlegter Speisezubereitung  kann Dich daran erinnern, wofür Du diszipliniert lebst. Weil Du es spürst: beim Training durch die Überwindung scheinbar vorhandener Grenzen („Noch eine Wiederholung schaffe ich nicht!“)  und auch beim Essen – gerade wenn Du Dir dafür ausreichend Zeit nimmst und Gedanken machst, was Dein Körper braucht – wirst Du merken, wie Dein Körper die Nährstoffe geradezu aufsaugt und Du Dich anschließend rundum zufrieden fühlst. Für manche haben Training und Essen sogar etwas meditatives oder gar spirituelles, eben weil Du eine sehr intensive Zeit mit und für Dich selbst erlebst.

Durch scheinbar vorhandenen Grenzen lernen wir am Widerstand zu wachsen und über das, was wir glauben leisten zu können, hinaus zu wachsen. Mit Deinem Ziel vor Augen wäre es schade, diesen Lernprozess nicht bewusst wahrzunehmen und auf andere Lebensbereiche (Schule, Studium, Beziehung, Freundschaft etc.) zu übertragen.

Gerade im Training zählen nur Tatsachen. Wenn Du Übungen unsauber ausführst und halbherzig machst, Dir einredest, dass Du alles aus Dir rausgeholt hast, was möglich war, obwohl Du weißt, dass noch genug Luft nach oben war, wenn Du schon lange nicht mehr mehr Gewicht bewegt hast als die letzten Male, dann belügst Du im Prinzip nur Dich selbst. Besinne Dich auf Dein Ziel und damit erneut, wofür Du eine solche Disziplin an den Tag legst. Denn ein muskulöser Traumkörper wird nicht an einem Tag erschaffen und Dein Vorhaben endet auch nicht, wenn Du etwa das Fitness-Studio verlässt. Und: „100 Kilo bleiben immer 100 Kilo.“ (Henry Rollins). Entweder wir bewegen die 100 kg oder eben nicht. Und entweder wir wachsen daran oder wir bleiben, wer, wo und wie wir sind. Wenn Du den Text bis hier hin gelesen hast, wird Dir das allerdings nicht ausreichen…

Disziplin durchs Training lernen

Ja, es verlangt viel Geduld, Ehrgeiz und einen starken Willen. Und ja, nur wenn Du Dich diszipliniert ernährst und Deinen Alltag auf Deine Ziele ausrichtest und kontinuierlich an Deinem Körper und Geist arbeitest, wirst Du langfristig erfolgreich sein. In allen Lebensbereichen…

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