Die 9 besten Tipps für mehr Motivation im Training …und im Leben!

Sollteh Ttek Nntew Rdemachen1-150x150 in Die 9 besten Tipps für mehr Motivation im Training ...und im Leben!Seien wir mal ehrlich: über die Vorteile und die Notwendigkeit von diszipliniertem und regelmäßigem Training auf dem Weg zu einem sportlichen Körper wissen wir mittlerweile genug.  Trotzdem fällt es uns oft schwer, das in Erfahrung gebrachte auch tatsächlich umzusetzen und unser Training nachhaltig zu einem festen Bestandteil unseres Alltags zu machen.

Dabei ist das eigentlich gar nicht so schwer. In diesem Beitrag haben wir für Dich die 9 besten Tipps für mehr Motivation im Training zusammengestellt und zeigen Dir, dass Du (wie wir) ganz nebenbei auch in anderen Lebensbereichen von Deinen Trainingserfahrungen profitieren wirst.

Wir wünschen Dir viel Spaß & Erfolg!

1. Definiere Dein sportliches Ziel

Ist Dein Ziel für Dich persönlich (und zwar nur für Dich!) attraktiv genug, dann brauchst Du eigentlich gar keine weiteren Motivatoren, weil Dich dieses Ziel ausreichend antreibt.

Frage Dich selbst: Was möchtest Du erreichen? Und dann: definiere Dein Ziel – und zwar so genau wie möglich. Willst Du 5 kg abnehmen, 1 kg reine Muskelmasse aufbauen oder mehr Definition und einen strafferen Körper, um wieder in Deine Lieblingsjeans zu passen? Oder möchtest Du im nächsten Jahr Deinen ersten Marathon bestreiten?

Wenn Du (noch gar) nicht weißt, wohin die Reise gehen soll, woher weißt Du dann, dass Du auf dem richtigen Weg bist und wann Du am Ziel angekommen bist?

2. Sieh‘ immer das Positive!

Es gibt Tage, an denen irgendwie gar nichts läuft und auch die Leistung vom letzten Mal nicht wiederholt werden kann. Die gute Nachricht: wahrscheinlich geht es jedem von uns einmal so und wenn du sie von Deinen gesamten Einheiten abziehst, bleiben immer noch viele davon, in denen Du richtig produktiv und erfolgreich warst!

Konntest Du mit mehr Gewicht oder zusätzlichen Wiederholungen trainieren? Hat sich Dein Körper vielleicht in Richtung des von Dir festgelegten Zieles weiter positiv verändert? Fühlst Du Dich durch einen aufrechten Gang, bei dem Du automatisch volle Körperkontrolle und Körperspannung hast, nicht ein wenig selbstbewusster? Hast Du weniger Rückenschmerzen oder straffere Körperpartien? 

Super! Dann feier‘ Dich und Deine Erfolge!

3. Integrier‘ das Training in Deinen Alltag

Nachhaltig erfolgreich bist Du nur, wenn es sich bei Deiner Disziplin und Motivation nicht um Ausnahmen, sondern um die Regel handelt. Dazu müssen Deine Aktivitäten in den Alltag integrierbar sein und auf Widerstände vorbereitet zu sein. Achte darauf, dass Du sowohl geistig, als auch mit entsprechendem Know-How und Equipment vorbereitet bist. Konzentriere Dich und setze Deinen Fokus.

Für’s Training heißt das: konzentriere Dich auf Deinen Körper, die einzelnen Muskelgruppen und Deine Körperspannung und sei vorbereitet, in dem Du beispielweise Deine Trainingstasche immer im Auto dabei hast, um nach der Arbeit gleich zum Training fahren zu können.

Plane Dir außerdem feste Termine und Zeiten ein, in denen Du Dich intensiv mit den nächsten Schritten beschäftigst und jeden Tag genau weißt, was zu tun ist.

Trainiere nachmittags / abends bei Frühschicht und am Morgen bei Spätschicht, plane Dein Training bei Wechselschicht, und leg Dir als Selbständiger feste Trainingszeiten und -tage fest. Erstelle Dir einen Wochen- oder Monats-Trainingsplan oder lass dies von einem Profi für Dich machen.

Auf diese Weise kommst Du nicht in Versuchung zu viel zu überlegen und am Ende vielleicht sogar gar nichts zu tun oder einfach plan- und erfolglos vor Dich hinzuarbeiten.

4. Denk‘ an das Gefühl!

Denk an das Gefühl nach einer erfolgreichen Einheit – oder auch an das Gefühl währenddessen. Genieße das Gefühl, etwas Neues oder zusätzliches zu schaffen, etwas, das selbst Du von Dir nicht erwartet hast – ganz zu schweigen von den Menschen um Dich herum. Genieß das Gefühl und freue Dich darauf, dass es sich nicht zum letzten Mal bei Dir einstellt!

5. Dokumentier‘ Deine sportlichen Erfolge!

Dokumentiere regelmäßig Deine Erfolge, um immer wieder nachsehen zu können, zu welchen Leistungen Du überhaupt fähig bist.

Am besten geht das anhand eines Trainingsplanes, in den Du das bewältigte Gewicht und die zusätzliche Wiederholung einträgst, beispielsweise als App oder ausgedruckte Excel-Tabelle. Oder aber Du dokumentierst Deine Abnehm-Erfolge in Form eines Foto-Tagebuches auf dem Handy.

Auch ein Erfolgsjournal, z.B. in Form eines Taschenkalenders oder der Kalender-App auf Deinem Smartphone, ist denkbar. Ganz nebenbei lassen sich hier außerdem alle weiteren Erfolge Deines Tages, privat oder geschäftlich, notieren. Und stellt sich die Motivation einmal nicht wie erhofft ein, brauchst Du nur in Deinem Erfolgsjournal nachzulesen!

6. Belohne Dich!

Eine Motivationsstrategie, die auf jeden Fall Wirkung zeigt ist die, bei der Du aus dem Bauch heraus entscheidest, was Dir Freude bereitet und mit was Du Dich für die vorangegangene Mühe belohnen würde. Das kann materiell sein oder auch ein Erlebnis.

Belohne Dich mit einem neuen Sport-Outfit, das dich nicht nur vor dem nächsten Training motoviert, sondern auch dann, wenn Du es selbstbewusst in der nächsten Sporteinheit trägst.

Einige wünschen sich sicher auch mal wieder ein schickes oder oppulentes Abendessen oder einen „Cheat Day“ oder ein  „Cheat Meal“, bei denen nicht darauf geachtet werden muss, dass es sich um gesunde und nährstoffreiche Lebensmittel handelt, sondern man sich auch diejenigen Süßigkeiten schmecken lassen darf, auf die man zuvor verzichtet hat.

7. Vergleiche Dich!

Vergleiche Dich aber nie mit anderen, sondern immer nur mit Dir selbst. Jeder von uns hat eine andere Ausgangssituation, ein anderes Leben, einen anderen Lebensstil – und das ist auch gut so. Deshalb orientiere Dich an Deinem selbst von gestern und versuche jeden Tag an den Herausforderungen zu wachsen. Wachse an Dir oder über Dich hinaus.

Nimm Vorbilder lediglich dann als Anreiz, wenn Du einen Eindruck davon gewinnen möchtest, was überhaupt noch möglich ist.

8. Bleib‘ flexibel!

Beib‘ bei allem was Du tust flexibel und lasse keinesfalls  Langeweile aufkommen.Konzentriere Dich nicht nur auf „diese eine Sache“, sondern beschäftige Dich zudem mit anderen Tätigkeiten, die Dich weiter- und Dir Freude bringen.

Wenn Dir das Krafttraining Zuhause oder im Fitnesstudio zu stupide wird, dann probier was neues aus. Nimm an Kursen im Fitnessstudio oder dem Training im Sportverein teil. Oder verabrede Dich mit anderen Gleichgesinnten zum gemeinsamen laufen, Fußball oder Volleyball spielen. Probier ein Personal Training aus und lass Dir von einem Profi zeigen, wie Du noch mehr aus Dir und Deiner Form rausholen kannst.

9. Hab Spaß dabei!

Vergiss bei aller Anstrengung nie, den Spaß an der Sache zu vergessen. Hier können Dir nicht nur Gleichgesinnte und Unterstützer helfen, sondern auch positive Emotionen wie durch Deine Lieblingsmusik ausgelöst oder auch ausreichende Regenerations- und Ruhezeiten. Damit Du Dich selbst nicht überforderst und Du genügend Kraft tanken kannst für Zeiten, in denen Du zusätzliche Kraft und Energie benötigst. Wichtig ist es für Dich, mit Spaß an der Sache dranzubleiben und Dir selbst das entsprechendes Versprechen dafür zu geben.

Hab Spaß an Deiner ganz persönlichen Entwicklung, die Du hautnah miterlebst und genieße die positiven Effekte, die Deine sportliche Motivation auch für andere Lebensbereiche mit sich bringt!

Profitiere auch in anderen Lebens- bereichen von Deinen Trainingserfahrungen

Unsere Tipps für mehr Motivation im Training sind absichtlich sehr offen formuliert und nur beispielhaft trainingsspezifisch formuliert, da sie sich zudem auch auf alle Lebensbereiche übertragen lassen. Sie gelten also nicht nur für’s Krafttraining, sondern zusätzlich auch für den Ausdauersport, für eine gesunde und bewusste Ernährungsweise und für Deinen Job.
Unsere Motivations-Tipps sollen Dir auch dann helfen, wenn Du zum Beispiel ein berufliches Ziel verfolgst, einen lange Atem beweisen und konstant an einer Sache dranbleiben musst, obwohl Du noch(!) keine Erfolge erzielst…

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